<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
     xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>ahead Magazin, Conversations</title>
    <link>https://aheadx.at/magazin/conversations</link>
    <description>Kuratierte Beiträge zu Künstlicher Intelligenz, Innovation und Zukunft.</description>
    <language>de-AT</language>
    <atom:link href="https://aheadx.at/magazin/conversations/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 15:53:18 GMT</lastBuildDate>
    <generator>ahead.at Astro RSS</generator>
    <item>
      <title>Zwischen FOMO und Haltung: Marko Kalabota, der Pragmatiker der KI</title>
      <link>https://aheadx.at/magazin/conversations/marko-kalabota-empolo-pragmatik</link>
      <description>Marko Kalabota im Gespräch mit ahead über KI-Reife, Orchestrierung als Schlüsselqualifikation und warum Europa Pilotprojekte statt Schlagworte braucht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Es gibt Gespräche, die beginnen als Technik-Talk und enden als Zustandsbeschreibung unserer Zeit. Mein Gespräch mit Marko Kalabota, Geschäftsführer von Empolo, war so eines. Wir sprachen über Tempo, über Angst vor dem Zurückbleiben, über Verantwortung. Und darüber, warum KI sich manchmal anfühlt wie ein E-Mountainbike: man kommt endlich den Berg hoch, treten muss man trotzdem. Vom Ebay-Kid zum KI-Kollektiv Kalabota ist kein Grübler aus dem Elfenbeinturm. Er ist ein Macher. Als Teenager verdient er Geld mit Ebay-Hypes, importiert später Container mit Möbeln, liefert selbst aus, finanziert so sein Studium. Marketing wird sein Terrain, Social Media die Werkbank. …]]></content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">magazin-de-marko-kalabota-empolo-pragmatik</guid>
      <category>Magazin · Conversations</category>
      <author>Lukas Wagner, Founder &amp; Curator von ahead</author>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mensch in der Maschine: Warum Ruben Hetfleisch glaubt, dass KI uns wieder menschlicher machen könnte</title>
      <link>https://aheadx.at/magazin/conversations/ruben-hetfleisch-empathie-ki</link>
      <description>Ruben Hetfleisch im Gespräch mit ahead über Vertrauensbruch im Internet, Verantwortung im Loop und europäische KI mit Haltung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ruben Hetfleisch provoziert nicht, aber seine Sätze hallen nach. Ich erlebe ihn als keinen dieser Tech-Gurus, die mit glänzenden Augen von der Zukunft schwärmen. Eher jemand, der sie unter das Mikroskop legt und sich fragt, was sie mit uns macht. Geboren 1995 in Frankfurt, studierter Ingenieur, Fast-Doktor, forschte am Fraunhofer-Austria-Institut an generativer KI. Drei Jahre lang versuchte er, Vertrauen in Maschinen zu lehren. Bis er beschloss, dass die Theorie allein nicht reicht. Heute baut er mit seinem Team in Wien an konkreten KI-Lösungen für Industrie und Unternehmen, eben dort, wo es nicht um Buzzwords, sondern um Wirklichkeit geht. …]]></content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">magazin-de-ruben-hetfleisch-empathie-ki</guid>
      <category>Magazin · Conversations</category>
      <author>Lukas Wagner, Founder &amp; Curator von ahead</author>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Code und Kopf: Wie Marco Moosbrugger KI menschlich macht</title>
      <link>https://aheadx.at/magazin/conversations/marco-moosbrugger-byti-ki</link>
      <description>Marco Moosbrugger im Gespräch mit ahead über Agentenintelligenz, Datensouveränität und KI-Aufklärung für KMU in Vorarlberg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Manchmal entstehen die besten Ideen dort, wo man sie nicht sucht, an einem Pokertisch zum Beispiel. Zwischen Chips, Lachen und drei Stunden Gesprächen über das Leben. Weder über Arbeit noch über Geld. Am Pokertisch unter Freunden lernte Marco Moosbrugger den Mann kennen, der später sein Geschäftspartner werden sollte. Heute baut er gemeinsam mit Andreas Hohenstatt und einem zweiten Kollegen aus der Pokerrunde, Armin Gaiser, eines der spannendsten KI-Unternehmen Vorarlbergs. Ein Unternehmen, das künstliche Intelligenz aktiv anwendet, ohne zu viel darüber sprechen zu müssen. Pragmatisch und bodennah, vor allem von Menschen für Menschen. Vom Social-Media-Projekt zur KI-Vision Die Geschichte beginnt in einer Welt, die viele kennen: Social Media. …]]></content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">magazin-de-marco-moosbrugger-byti-ki</guid>
      <category>Magazin · Conversations</category>
      <author>Lukas Wagner, Founder &amp; Curator von ahead</author>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Tool zur Haltung, Zukunftsperspektiven mit Lorenz Maschke</title>
      <link>https://aheadx.at/magazin/conversations/lorenz-maschke-haltung-ki</link>
      <description>Lorenz Maschke im Gespräch mit ahead über KI-Strategie, Bildung als Wirtschaftsfaktor und warum Haltung das ist, was KI nicht ersetzen kann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wenn Lorenz Maschke über Künstliche Intelligenz spricht, dann steht Technik nicht im Vordergrund. Der Leiter für Innovation, Digitalisierung und Startups bei der Wirtschaftskammer Salzburg denkt Transformation als Dauerzustand, als stetigen Wandel, und warnt davor, KI als Wundermaschine zu begreifen. „Ohne menschliche Expertise wird es nicht funktionieren. KI ist kein Problemlöser, sie ist ein Werkzeug. Und wer Werkzeuge falsch ansetzt, richtet Schaden an." 1. Von der Angst zur Neugier Noch vor zwei Jahren dominierten Schlagzeilen über Jobverlust, Kontrollverlust, Werteverlust. Heute spürt Maschke in den Betrieben etwas Neues: Neugier. Unternehmer:innen wollen wissen, wie sie KI über die bekannten Anwendungsfälle hinaus einsetzen können. Nicht mehr ob, sondern wofür. …]]></content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">magazin-de-lorenz-maschke-haltung-ki</guid>
      <category>Magazin · Conversations</category>
      <author>Lukas Wagner, Founder &amp; Curator von ahead</author>
    </item>
    <item>
      <title>Die dritte Phase der Künstlichen Intelligenz: Ein Gespräch mit Sepp Hochreiter</title>
      <link>https://aheadx.at/magazin/conversations/sepp-hochreiter-dritte-phase-ki</link>
      <description>Sepp Hochreiter im Gespräch mit ahead über die dritte Phase der KI: industrielle Anwendung, spezialisierte Modelle und warum Europa nicht abgehängt ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[KI ist kein Wesen, sondern ein Werkzeug Wenn jemand das Recht hat, Künstliche Intelligenz nüchtern zu betrachten, dann ist es Univ.-Prof. Dr. Sepp Hochreiter. Der österreichische Informatiker gilt als einer der Wegbereiter moderner KI; seine Forschung an „Long Short-Term Memory"-Netzwerken (LSTM) bildet bis heute die Grundlage vieler Sprachmodelle. Und doch klingt er überraschend gelassen, als ich ihn frage, ob wir uns Sorgen machen müssen. „Nein, man muss sich keine Sorgen machen. KI ist wie der Computer früher. Früher standen Computer in Lagerhallen, heute stecken sie in jedem Handy. Dasselbe passiert gerade mit der KI. Sie wird kleiner, effizienter, anwendungsorientierter." Es ist eine Einschätzung, die entwaffnend einfach klingt, und gerade dadurch smart ist. …]]></content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">magazin-de-sepp-hochreiter-dritte-phase-ki</guid>
      <category>Magazin · Conversations</category>
      <author>Lukas Wagner, Founder &amp; Curator von ahead</author>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Lärm der Zukunft: Ein Gespräch mit Klaus Kofler</title>
      <link>https://aheadx.at/magazin/conversations/klaus-kofler-zukunftsforschung</link>
      <description>Klaus Kofler im Gespräch mit ahead über Bewusstsein, Orientierungskompetenz und Bildung in einer Welt, die nicht aufhört, schneller zu werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wie laut darf Zukunft eigentlich sein, bevor wir sie nicht mehr hören? Ich habe mit Zukunftsforscher Klaus Kofler darüber gesprochen, warum wir im Zeitalter der künstlichen Intelligenz nicht neue Maschinen, sondern neue Denkweisen brauchen. Die Überforderung als Zustand Manchmal habe ich das Gefühl, wir haben uns an die Überforderung gewöhnt. Sie ist kein Ausnahmezustand mehr, sondern Alltag. Wir scrollen, wir reagieren, wir lesen Schlagzeilen über Fortschritt und Verlust, über das, was Maschinen können, und über das, was wir angeblich bald nicht mehr können werden. In dieser Geschwindigkeit verliert das Wort „Zukunft" seine Richtung. Es ist kein Ziel mehr, sondern ein Geräusch. Ich nenne es den Lärm der Zukunft. In diesem Lärm wollte ich zuhören. …]]></content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">magazin-de-klaus-kofler-zukunftsforschung</guid>
      <category>Magazin · Conversations</category>
      <author>Lukas Wagner, Founder &amp; Curator von ahead</author>
    </item>
  </channel>
</rss>